
Stabparkettverlegung
1. Die Trockenheit, Oberflächenfestigkeit und vor allem Ebenheit des Untergrunds muss sorgf&luml;tig geprüft werden. Maximale Niveautoleranzen sind 4 mm auf 1 m Messstrecke.
2. Der Kleber muss für den Untergrund geeignet sein. Verwenden Sie einen möglichst lösemittelfreien Kleber auf Dispersionsbasis.
3. Das Kleberbett wird abschnittweise vollflächig aufgezogen und mit dem Zahnspachtel durchgekämmt. Dann legt man den Parkettstab ein und drückt ihn an. Vor allem die Belagsränder können bis zum Abbinden des Klebers beschwert werden, um ein Auswandern zu vermeiden.
4. Beginnen Sie mit dem Verlegen in einer Raumecke. Sehr hilfreich ist es, zunächst ein Anfangsstück aus mehreren Stäben herzustellen. Dazu werden die Stäbe mit der Oberfrase genutet und dann mittels Hartholzfedern verleimt. Auch beim Verkleben ist eine Dehnungsfuge erforderlich, die mit Keilen oder Klotzen gesichert wird. Kontrollieren Sie ständig die Ausrichtung der Stabreihen mittels Schnur und Richtlatte. Beim regelmäßigen Verband müssen die Kopffugen in einer Linie verlaufen.
5. Der Belag wird nach dem Verlegen geschliffen und versiegelt.
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