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Holzarten

Ahorn: Das Ahornholz zählt zu den wertvollsten Edellaubhölzern. Gelblich weiß bis weiß gefärbt, sind die Jahresringe zwar erkennbar, Splint und Kern setzen sich jedoch nicht voneinander ab, sondern sind farbgleich. Das Holz ist hart und im Wohnbereich sehr dauerhaft. Ahorn ist für Fußbodenheizung nicht empfohlen.

Bambusparkett: Wenn Sie an Parkett denken, haben Sie die wohnliche Atmosphäre der uns vertrauten Laub- und Nadelhölzer vor Augen. Lassen Sie sich jetzt von einem ganz neuen Fertigparkett uberraschen. Bambus ist einer der am schnellsten wachsenden und ökologischsten Ressourcen der Welt. Mit seiner individuellen Maserung hat er eine ganz eigene reizvolle Ausstrahlung. Und der Holzhärtewert von Bambus gilt sogar höher als der unserer heimischen Eiche. Als Gras ist Bambus ein Rohstoff mit einem erheblich kleineren Quell- und Schwindverhalten, als man es von klassischen Hölzern kennt.

Birke: ist ein helles, relativ weiches Holz, das auch gerne zur Herstellung von Parkett verwendet wird. Die Härte der Birke ist mit der von der Kirsche zu vergleichen. Optisch ist Birke dem Ahorn sehr ähnlich, jedoch ist Birkenparkett preislich viel günstiger.

Buche: In ganz Mitteleuropa ist die Buche heimisch. Unter natürlichen Bedingungen wäre der größte Teil Deutschlands mit Buchen- oder Buchen-Mischwäldern bedeckt. Neben Eiche ist Buche die in Europa für Parkettfußboden am häufigsten genutzte Laubholzart. Das Holz hat einen für Parkett ausreichenden Härtegrad (Brinell-Härte 2,9 kp/mm3) und ist von feiner, geradfaseriger und daher ruhiger Struktur. Buche ist sowohl für den Möbelbau als auch für elegante Fußböden ein hervorragend geeignetes Holz. Es variiert in der Farbgebung zwischen gelblich-weiß und hell- bis rotbraun. Buche ist für Fußbodenheizung nicht emrfohlen.

Curupay: Ein anregend rötlich-brauner Ton mit eigener Farbharmonie und lichter Färbung und Glanz. Sein Charakter, seine ungewöhnliche Härte und Haltbarkeit, sowie seine stimulierende Farbe, werden zum echten Erlebniss. Auch bekannt als Diamantkirsche, Kurupay oder Cebil.

Curupau: Das Holz hat eine dunkelbraune Farbe und ähnliche Kennzeichen wie Curupay, wie zum Beispiel die Härte und die Widerstandsfähigkeit, aber mit unterscheidenden dunklen Fasern und einer feinen Textur. Auch bekannt als Bolivian Cebil oder Urunde’y mi.

Eiche: Wer hohe Stabilität und Materialfestigkeit sucht, wählt eindeutig Eiche. Ein Fußboden aus Eiche genügt höchsten Ansprüchen an Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beschädigung und Wasser. Eiche zeichnet sich durch eine markante Struktur mit farbigen, stellenweise schwarzen Asteinschlüssen und durch eine flächendeckende lebhafte Zeichnung aus. Der charmante, hellbraune Ton dieses Bodens verleiht ihm einen zeitlosen Charakter, der jede Modewelle ubersteht.

Esche: Das ist ein helles, relativ hartes, dekoratives Holz

Kiefer: Das ist ein relativ weiches Nadelholz, das im Fußbodenbereich vorwiegend zur Herstellung von mehrschichtigen Landhausdielen und Massivholzdielen verwendet wird.

Kork: Ein Korkboden vermittelt nicht nur eine warme, wohnliche Atmosphäre, sondern bietet zusätzliche Wärme- und Trittschalldämmung. Eine besondere Empfehlung auch für Kinderzimmer, wo viel Zeit beim Spielen auf dem Fußboden verbracht wird. Kork ist leicht zu verlegen, provoziert keine Allergien, ist pflegeleicht und kann feucht gewischt werden. Das Naturprodukt aus der nachwachsenden Rinde der Korkeiche ist auch im Sinne der Ökologie eine sehr gute Wahl.

Lärche: Durch ihre dichte Holzstruktur kann ihr Holz hervorragend verarbeitet werden. Selbst im Außenbereich hält es der Witterung auch unbehandelt stand.

Lapacho: Die Farbe des Lapachos ist ein intensives wunderschönes Tabakbraun. Ein sehr hartes, schweres und strapazierfähiges Holz von ungewöhnlicher Langlebigkeit. Auch bekannt als Diamantnussbaum, Ipe, oder Tajibo.

Roble:Obzwar der Name Roble: auch als Eiche gebraucht wird, ist diese Holzart nicht nah verwandt mit der Europäischen Eiche. Kernholz ist gelblich-weiss. Es hat eine hohe natürliche Resistenz, dezente und attraktive Maserung, die eine warme Ausstrahlung ergibt. Auch bekannt als Ishpingo, Cerejeira oder Trebol.

Tarara amarilla: Die Holzart ist gelblich-braun, mit deutlich voneinander abgesetzten Zonen. Das Holz ist gradfaserig mit dunklen Streifen. Auch bekannt als Arariba.

Name

Vorkommen

Bemerkung

Abura, Bahia

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • gering dauerhaft
  • ziemlich pilz-, aber nicht insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Verblauung (oxidative Verfarbungen) durch Kontakt mit Eisen möglich
  • frisch entrindetes Holz neigt zu Mantelrissen
  • gefloßte Blocke weisen oft Nagel u.a. andere metallische Einschlüsse und damit wertmindernde oxidative Verfarbungen auf

Acariquara

  • Westafrika
  • besonders bohrmuschelfest
  • salzwasserbeständig
  • frostresistent
  • Einsatz beim Bühnenbau

Afrikanisches Mahagoni, Khaya Mahagoni, Acajou Afrique

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • Rundholz mit und ohne Rinde
  • Splintholz gering dauerhaft (Bläue)
  • Kernholz gut
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis
  • Mahagoni ist fleckempfindlich

Afrikanisches Mahagoni, Acajou blanc

  • Westafrika
  • Gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenanfällig (Bläue im Splintholz)
  • Mahagoni ist fleckempfindlich

Afrikanisches Padouk, Korallenholz, Sandelholz

  • Westafrika
  • Rundholz ungedresst oder gedresst
  • Kernholz sehr dauerhaft
  • pilz- und insektenfest, auch termitenfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis
  • starker aromatischer Geruch, fern von geruchsempfindlichen Waren stauen

Aiele

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (blaulich-schwarze Verfarbungen durch ungünstige Lagerung, Bläue)
  • nicht bohrmuschelfest
  • schwere Frostschäden im Winter

Ako

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest
  • wegen geringer Dauerhaftigkeit sollte Ako nur von zuverlässigen Versendern bezogen werden, die schnelle Verladung und chemische Schutzbehandlung garantieren

Alerce, Patagonian cypress

  • Südamerika
  • sehr gut dauerhaft
  • Kernholz pilz- und insektenfest
  • Lieferung auch als behauene Balken, sog. Bassa

Amarante, Violettholz

  • Südamerika
  • Rundholz gedresst
  • gut dauerhaft
  • Kernholz pilz- und insektenfest
  • ziemlich bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen, Dermatitis, Schwäche und Unwohlsein
  • Holz wird an der Luft violett

Amerikanisches Mahagoni, Acajou Amerique, Echtes Mahagoni

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest
  • ziemlich termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz: biologisch wirksam: Dermatitis, gestörtes Allgemeinbefinden

Andiroba

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest

Angelique

  • Südamerika
  • gut bis sehr gut dauerhaft
  • resistent gegen Pilze und Insekten
  • ziemlich bohrmuschelfest
  • auch vierkant behauene Balken (Rammpfahle)

Aningre blanc

  • Westafrika
  • Splintholz gering dauerhaft (Bläue), nicht insektenfest
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest
  • zonenweise oxidative dunkle Verfärbungen

Aspe, Zitterpappel

  • Europa
  • Westasien
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • auch Frostrisse

Assucu, Hura wood

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (Bläue, Fäulen, Fraßgänge)

Avodire

  • Westafrika
  • wenig dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig, insbesondere bläueanfällig
  • nicht bohrmuschelfest

Azobe, Bengossi, Ekki

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • sehr gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest, auch termitenfest
  • bohrmuschelfest
  • Azobe zählt zu den härtesten und widerstandsfähigsten Holzarten

Baboen

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • Kernholz etwas dauerhafter als Splintholz
  • erfordert schnellen Abtransport nach der Fällung, rasche Verschiffung
  • chemischer Rundholzschutz erforderlich

Balsa, Corkwood, Balsa-wood

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • sehr gering dauerhaft
  • äußerst pilz- und insektenanfällig, daher sofort nach dem Einschlag chemisch schützen, zumindest entrinden
  • Paraffinschutz gegen Feuchtigkeitsaufnahme
  • Leichtestes Handelsholz, leichter als Kork
  • muss wegen Bruchgefahr sehr sorgfältig gestaut werden
  • hat geringe Abrieb- und Druckfestigkeit, daher vorsichtige Handhabung
  • auf Blocken sollte man keine andere Ladung stauen

Bergahorn

  • Europa
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig

Bete, Mansonia

  • Westafrika
  • Rundholz mit oder ohne Rinde
  • teils gedresst
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz gut, ziemlich pilz- jedoch nicht insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis, Nasenbluten, Halsschmerzen, Brechreiz, Schwindelgefühl

Birke

  • Europa
  • Asien
  • gering dauerhaft
  • sehr schnell verstockend
  • bei Rundholz ohne Rinde bei geringem BMD Frostrisse bis Totalverlust

Birnbaum

  • Mitteleuropa
  • Südeuropa
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (Risse, Fäulen, Verfärbungen durch Pilze, Fraßgänge)

Black walnut, Amerikanischer Nußbaum

  • Nordostamerika
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz ziemlich gut
  • resistent gegen Pilze und Insekten

Blue gum, Australisches Mahagoni, Eukalyptus, Jarrahholz

  • Südaustralien
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis

Bois de rose, Bahia Rosenholz

  • Südamerika
  • Rundholz gedresst
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • oxidative Verfärbungen bei Kontakt mit Metallen, vor allem mit Eisen

Bosse, Acajou bosse

  • Westafrika
  • Splintholz gering dauerhaft (Bläue)
  • Kernholz gut, pilzfest, ziemlich insektenfest, nicht termiten- und bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen

Bubinga, Kevazingo

  • Westafrika
  • Rundholz gedresst
  • Splintholz gering dauerhaft, pilz- und insektenanfallig (Faulen)
  • Kernholz sehr gut, pilz- und insektenfest

Cedro, Cedrela

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz ziemlich resistent gegen Pilze und Insekten, ziemlich termitenfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen und Dermatitis
  • Holzverfärbungen bei Kontakt mit Metallen
  • hat durchdringenden Geruch

Champak

  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • äußerst pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest

Chikrassy, Yimma

  • Südostasien
  • Südasien
  • gut bis mäßig dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest

Cocobolo

  • Südamerika
  • Rundholz gedresst
  • sehr gut dauerhaft
  • Kernholz pilz- und insektenfest
  • oxidative Verfärbungen bei Kontakt mit Metallen, vor allem mit Eisen

Courbaril

  • Mittelamerika
  • Südamerika
  • gut bis sehr gut dauerhaft
  • ziemlich resistent gegen Pilze und Insekten
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis

Dabema

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Kernholz sehr gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • ziemlich termitenfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen durch Holzstaub
  • Eisenkontakt bewirkt auf feuchtem Holz oxidative Verfärbungen

Dao

  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • pilzanfällig
  • Kernholz ziemlich insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest

Dibetou

  • Westafrika
  • gering dauerhaft
  • nicht resistent gegen Pilze und Insekten
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis
  • Blöcke mit Flößhaken lassen stets massive Verfärbungen erwarten

Douglasie, Douglastanne, Oregon Pine

  • Nordamerika
  • gut dauerhaft
  • Kernholz fast pilz- und insektenfest (Frostrisse, Fäulen, Fraßgänge)
  • feuchtes Holz neigt zur Fleckenbildung

Douka

  • Westafrika
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest, auch termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • frisches Rundholz frostempfindlich
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen

Doussie Afzelia, Apa, Aligna

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • gut dauerhaft
  • ziemlich termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Querschnittsflächenschutz wird empfohlen
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen

Ebenholz, Makassar-, Gestreiftes Ebenholz, Ebony

  • Südostasien
  • Rundholz gedresst
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis und Schleimhautreizungen
  • wegen des hohen Wertes müssen die Stücke beim Umschlag sorgfältig gezählt werden

Eberesche

  • Nordafrika
  • Europa
  • Westasien
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (oxidative Verfärbungen, Fäulen, Fraßgänge)

Edelkastanienbaum

  • Nordafrika
  • Westeuropa
  • Südeuropa
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilzfest, nicht insektenfest, im Wasser dauerhaft
  • Bei hoher Holzfeuchte Metallkorrosion möglich (Verblauung)
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis

Eibe,Taxusbaum

  • Nordafrika
  • Westeuropa
  • Mitteleuropa
  • Südeuropa
  • sehr gut dauerhaft

Eiche

  • Europa
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz dauerhaft
  • Querschnittflächenschutz und Vermeidung von Wasserzutritt werden empfohlen, da Gefahr von Lohfleckenbildung
  • Separation nicht mit Farbe, sondern mit Kabelgarnen
  • Schnittholz nicht mit Faserstoffen zusammenladen, da Bearbeitung mit Hobelmaschinen unmöglich

Elsbeerbaum

  • Mitteleuropa
  • Südeuropa
  • gering dauerhaft
  • im Trockenen dauerhaft
  • pilzanfällig

Emien

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest
  • chemische Schutzbehandlung erforderlich

Esche

  • Europa
  • Asien
  • gering dauerhaft, besonders im Freien (oxidative Verfärbungen, Fäulen, Fraßgänge, Frostrisse)

Essessang

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (Ringrisse, Bläue, Fäulen, Fraßgänge)

Eyong

  • Westafrika
  • sehr gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (Bläue, Fäulen, Fraßgänge)

Faro

  • Westafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest
  • chemische Schutzbehandlung erforderlich
  • verlangt raschen Transport und unverzügliche Verschiffung
  • jede langere Lagerung ist zu vermeiden (Risse, Bläue, Fäulen, Fraßgänge)

Fichte, Rottanne

  • Mitteleuropa
  • Südosteuropa
  • Nordosteuropa
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (Verfärbungen, Fäulen)

Framire

  • Westafrika
  • Splintholz gering dauerhaft, pilz- und insektenanfällig (Bläue, nasses Holz gelbfarbend)
  • Kernholz ziemlich gut dauerhaft
  • chemische Schutzbehandlung erforderlich

Fromager, Ceiba

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • Südasien
  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest
  • Schutzbehandlung erforderlich
  • unverzüglicher Transport und rasche Verschiffung erforderlich

Gaiac, Pockhölz, Lignum Vitae

  • Südamerika
  • Mittelamerika
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilzfest, nahezu insektenfest
  • bohrmuschelfest
  • wasserabweisend durch hohen Anteil hydrophobierender Inhaltsstoffe
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen
  • Holz ist von hohem Wert
  • Öl- und harzreiches Holz
  • sehr hart

Greenheart, Demerara Greenheart

  • Südamerika
  • sehr gut dauerhaft
  • Kernholz pilz- und fast insektenfest, termitenfest
  • bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Krampfe, Sehstörungen, Atembeschwerden
  • Querschnittflächenschutz wird empfohlen

Hickory

  • Nordostamerika
  • Splintholz gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (oxidative Verfärbungen, Risse, auch Frostrisse, Fäulen, Fraßgänge)
  • nicht bohrmuschelfest
  • Kernholz etwas widerstandsfähiger

Igaganga

  • Westafrika
  • Rundholz uberwiegend entrindet
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest

Ilomba, Ekom

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • gering dauerhaft
  • sehr pilz- und insektenanfällig (Risse,Bläue, Verstockung, Fäulen, Fraßg7auml;nge)
  • Rundholzschutz sofort nach dem Einschlag erforderlich
  • Ilomba gilt als besonders anfällig
  • extrem frostrißgefährdet, daher besondere Vorsicht während der kalten Jahreszeit

Imbuia

  • Südamerika
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilzfest
  • nur gelegentlich Insektenbefall
  • Querschnittflächenschutz erforderlich

Incense cedar, Kalifornische Flußzeder

  • Nordamerika
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest

Iroko, Kambala

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Ostafrika
  • Rundholz allgemein gedresst
  • sehr gut dauerhaft
  • Kernholz pilzfest, nur gelegentlich Insektenbefall
  • ziemlich termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen und Dermatitis

Jequitiba

  • Südamerika
  • gut bis sehr gut dauerhaft
  • dunklere Hölzer sollen gegen Pilz- und Insektenbefall resistenter sein als hellere
  • überlagerte Hölzer weisen oft schwere Rißbildungen auf
  • sorgsam verladen
  • Rutschgefahr des Verladegutes (Furniere) wegen sehr glatter Oberfläche

Kaori

  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (Bläue, Fäulen, Fraßgänge)

Kiefer, Fohre, Baltic Redwood, Scots Pine

  • Mitteleuropa
  • Nordeuropa
  • Osteuropa
  • Kernholz ziemlich dauerhaft
  • Splintholz pilz- und insektenanfällig
  • es enthält grundsätzlich Splintholz, das mit verwendet wird, daher Gefahr der Verbläuung

Kirschbaum

  • Europa
  • Westasien
  • Nordamerika
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz etwas dauerhafter
  • oxidative Verfärbungen bei Kontakt mit Metallen

Kokrodua

  • Westafrika
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest, nur gelegentlicher Befall
  • ziemlich bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis
  • Eisenkorrosion durch feuchtes Holz

Kosipo, Candollei

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz (frisch) ziemlich resistent gegen Pilze, aber nicht insektenfest
  • trocken gut dauerhaft
  • frische Hölzer frostrissgefährdet, deshalb Vorsicht bei Importen während der kalten Jahreszeit

Kotibe

  • Westafrika
  • sehr gut dauerhaft
  • pilz- und insektenfest
  • ziemlich bohrmuschelfest

Koto

  • Westafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • Splintholz besonders bläueempfindlich
  • Chemischer Rundhozschutz wird empfohlen

Krabak

  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • Splintholz pilz- und insektenanfällig
  • Kernholz etwas widerstandfähiger
  • nicht bohrmuschelfest
  • verlangt raschen Transport und unverzügliche Verschiffung

Lärche

  • Mitteleuropa, Sibirien
  • gut dauerhaft
  • auch im Wasser sehr haltbar
  • Holz vor direkter Sonneneinstrahlung und Regen schützen

Laurel

  • Südamerika
  • Splint- und Kernholz resistent gegen Pilz- und Insektenbefall
  • sehr empfindlich gegen Holzverfärbende Pilze

Limba, Afara

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig (oxidative Pilzverfärbungen, Verstockung, Fraßgänge)
  • Holzschutzmaßnahmen sofort nach dem Einschlag erforderlich
  • in günstigen Räumen stauen, Limba gilt als besonders anfällig

Linde

  • Europa
  • Splint- und Kernholz gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • Querschnittflächenschutz am Rund- und Schnittholz erforderlich

Litchi

  • Südamerika
  • gering bis gut dauerhaft

Maidou, Padouk

  • Südostasien
  • Rundholz gedresst
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich insektenfest, insbesondere termitenfest
  • Holz biologisch wirksam: Bronchialasthma

Makore, Baku

  • Westafrika
  • Rundholz mit und ohne Rinde
  • Ghana-Makore in der Regel entrindet
  • Elfenbeinküsten-Makore meist mit Rinde
  • gut dauerhaft
  • Splintholz pilz- und insektenanfällig
  • Kernholz ziemlich insektenfest
  • bei hoher Holzfeuchte Gefahr der Verbläuung bei Kontakt mit Metall
  • Holz biologisch wirksam: Dermatitis, Schleimhaut- und Bindehautreizungen

Maniu, Yellowwood

  • Südamerika
  • gering dauerhaft, pilz- und insektenanfällig, nicht bohrmuschelfest

Mengkulang

  • S7uuml;dostasien
  • Rundholz mit und ohne Rinde
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest

Meranti, Rotes Lauan, Seraya

  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest

Merawan

  • Südostasien
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • unter Wasser haltbar
  • direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
  • Gefahr feiner Oberflächenrisse

Moabi

  • Westafrika
  • gut dauerhaft
  • Splintholz pilz- und insektenanfallig
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest, auch termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Holz biologisch wirksam: Schleimhautreizungen
  • Metallkorrosion durch feuchtes Holz

Mo vang tam

  • Südasien
  • Südostasien
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest
  • erfordert unverzuglichen Transport und rasche Verschiffung

Movingui, Ayan

  • Westafrika
  • gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest, insbesondere termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Bläue im Splintholz

Mukulungu

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • Rundholz stets mit Rinde
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz gut dauerhaft
  • kaum Befall durch Pilze und Insekten, ziemlich termitenfest
  • Holz biologisch wirksam: Reizung der Schleimhaute

Mutenye

  • Westafrika
  • gut dauerhaft
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest
  • ziemlich bohrmuschelfest

Niangon, Wismore

  • Westafrika
  • Splintholz gering dauerhaft
  • Kernholz gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • Kontakt mit Eisen führt zur Korrosionsgefahr

Niove

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • gut bis sehr gut dauerhaft
  • pilz- und ziemlich insektenfest

Obeche, Abachi, Samba, Wawa

  • Westafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • nicht bohrmuschelfest
  • Rohholzschutz sofort nach der Fällung erforderlich
  • Obeche gilt als besonders anfällig
  • Holz biologisch wirksam: asthmatische Beschwerden

Okoume, Gabun-Holz

  • Westafrika
  • Rundholz ausschließlich mit Rinde
  • gut dauerhaft
  • Splintholz pilz- und insektenanfällig
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest, auch bohrmuschelfest
  • unter Wasser ziemlich dauerhaft
  • Bläue und Insekten uberwiegend im Splintholz

Olon

  • Westafrika
  • gering dauerhaft
  • pilzanfällig (vor allem bläueanfällig)
  • ziemlich insektenfest
  • rascher Transport und baldige Verschiffung sind zur Vermeidung von Wertminderungen, insbesondere Bläue, notwendig

Omo, Cordia

  • Westafrika
  • oft entrindet und gedresst
  • Kernholz ziemlich pilz- und insektenfest, wahrscheinlich auch termitenresistent

Onzabili

  • Westafrika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfällig
  • chemisch geschütztes Holz bevorzugen

Ostindischer Palisander, Rosenhölz, Indian Rosewood

  • Sudasien
  • Rundhölz gedresst
  • sehr gut dauerhaft
  • insekten- und termitenfest
  • nicht bohrmuschelfest
  • hölz biologisch wirksam: Dermatitis

Ovangkol

  • Westafrika
  • Splinthölz gering dauerhaft (Faulen)
  • Kernhölz gut bis sehr gut dauerhaft, angeblich pilzfest

Ozigo, Assia

  • Westafrika
  • Splinthölz gering dauerhaft (Blaue)
  • Kernhölz gut dauerhaft
  • ziemlich pilz- und insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest

Parana pine, Brasilkiefer, Pino Brasil

  • Sudamerika
  • gering dauerhaft
  • pilz- und insektenanfallig
  • besonders im Splinthölz
  • wichtigste hölzart Brasiliens

Parasolier, Schirmbaum

  • Westafrika
  • Mittelafrika
  • gering dauerhaft (Blaue, Faulen, Fraßgange)
  • rascher Abtransport der eingeschlagenen hölzer erforderlich
  • chemischer Schutz ist zu empfehlen

Pernambouc, Rothölz, Brasilwood

  • Sudamerika
  • Rundhölz gedresst
  • sehr gut dauerhaft
  • Kernhölz pilz- und insektenfest, nur gelegentlicher Befall
  • ziemlich bohrmuschelfest
  • hölz biologisch wirksam: Dermatitis

Peroba jaune

  • Sudamerika
  • Rundhölz gedresst
  • gut dauerhaft
  • Splinthölz pilz- und insektenanfallig
  • Kernhölz ziemlich pilz- und insektenfest
  • nicht bohrmuschelfest